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Stationäre Einrichtungen

Werden Sie Partner unter den stationären Einrichtungen

Jahre Erfahrung
15+
Netzwerk-Partner
35+
Erreichbarkeit
100%
Werden Sie Teil des Netzwerks
  1. Komplexe Symptomlast

    Wenn Bewohner:innen besondere palliative Versorgung brauchen.

  2. Schmerztherapie

    Wenn Schmerzkontrolle die hauseigenen Möglichkeiten übersteigt.

  3. Akute Verschlechterung

    Wenn sich der Zustand ändert und Expertise gefragt ist.

  4. Bedarf an SAPV

    Wenn SAPV nötig ist und Bewohner/-innen im Haus bleiben sollen.

  5. Belastete Mitarbeitende

    Wenn das Team in der Begleitung an Grenzen kommt.

  6. Klinikaufenthalte vermeiden

    Wenn Bewohner:innen im vertrauten Umfeld bleiben sollen.

Leistungen

Was Sie als stationäre Einrichtung bekommen

Sechs konkrete Vorteile, mit denen Pflegeheime und stationäre Hospize im Palliativnetz profitieren, von der SAPV-Zulassung bis zur kostenfreien Fortbildung.

  • SAPV-Zulassung inklusive

    Sie brauchen keine eigene SAPV-Zulassung. Die Gesamtzulassung liegt bei AmaCura.

  • Kostenfreie Fortbildung pro Jahr

    Pflegeheime erhalten eine kostenfreie Palliative-Care-Fortbildung pro Jahr.

  • Schnelle Hilfsmittel

    Hilfsmittel werden über unser Netzwerk auf kurzem Weg organisiert.

  • Klare Koordination

    Wir koordinieren Pflege, Ärzte und Therapie. Ihr Team konzentriert sich auf die Bewohner:innen.

  • Interdisziplinäre Fallbesprechungen

    Direkter Austausch mit Ärzt:innen, ambulanten Hospizen und Therapie.

  • Verlässliche Erreichbarkeit

    100% Erreichbarkeit des Netzwerks, auch im Notfall am Wochenende.

  • SAPV-Zulassung? Liegt bei uns.
  • Koordination? Übernehmen wir.
  • Fortbildung? Inklusive.
So läuft es ab

So werden Sie Partner

Drei einfache Schritte, vom ersten Kontakt bis zur aktiven Zusammenarbeit im Netzwerk.

  1. Erstkontakt

    Sie melden sich als Hospizdienst per Telefon, Mail oder Formular. Wir vereinbaren ein unverbindliches Erstgespräch.

  2. Kennenlernen

    Im Gespräch mit Franziska Amaral klären wir Ihre Aufstellung, §39a-Anerkennung und Schnittstellen zum Netzwerk.

  3. Aufnahme

    Nach Prüfung der Voraussetzungen nehmen wir Sie als Hospiz-Partner auf, und binden Sie in unsere koordinierte Begleitung ein.

Direkter Draht

Lassen Sie uns sprechen

Franziska Amaral Franziska AmaralGeschäftsführerin
Voraussetzungen

Was wir von stationären Einrichtungen erwarten

AmaCura Qualitätsstandard
  1. Qualifizierte Pflege- und Betreuungskräfte
  2. Bereitschaft zur Kooperation im Netzwerk
  3. Bereitschaft zur Kooperation im Netzwerk

Sie erfüllen nicht alle Punkte? Sprechen Sie trotzdem mit uns. Manche Voraussetzungen, etwa ein Palliativkonzept oder Weiterbildungsstunden, können wir gemeinsam aufbauen.

Anrufen

Kontaktieren Sie uns

040 334 687 680
Mo. – Do.: 08:00 – 17:00 · Fr.: 08:00 – 15:00 palliativ@ama-cura.de
Häufig gestellte Fragen

Was Hospiz-Partner uns oft fragen

040 334 687 680
Brauchen wir eine eigene SAPV-Zulassung?

Nein. Die SAPV-Gesamtzulassung liegt bei AmaCura. Sie arbeiten als Hospiz-Partner unter unserem Rahmen mit. Voraussetzung ist die Anerkennung nach §39a SGB V (bei Förderung) und mindestens eine hauptamtliche Fachkraft mit Palliative-Care-Qualifikation.

Welche Fortbildungen bietet AmaCura für Hospizdienste?

Regelmäßige Qualitätszirkel, Fallbesprechungen und Palliative-Care-Fortbildungen, sowohl für Hauptamtliche als auch ergänzend für Ehrenamtliche. Für SAPV-Partner übernehmen wir 50% der Kosten spezifischer Weiterbildungen.

Wie verläuft die Zusammenarbeit mit Pflege und Ärzten?

Eng und auf Augenhöhe. Hospizdienste begleiten die Patient:innen psychosozial: Pflege, Ärzt:innen und Therapie übernehmen medizinische und körperliche Versorgung. Wir koordinieren die Schnittstellen über kurze Wege, Fallbesprechungen und einen klaren Workflow.

Was kostet die Mitgliedschaft im Netzwerk?

Die Mitgliedschaft ist kostenlos. Für SAPV-Partner übernehmen wir zusätzlich 50% der Kosten für Palliative-Care-Weiterbildungen Ihrer hauptamtlichen Fachkräfte.

Wie läuft die Aufnahme als Partner ab?

In drei Schritten: Erstkontakt per Telefon, Mail oder Formular. Kennenlerngespräch mit Franziska Amaral. Prüfung der Voraussetzungen und Aufnahme ins Netzwerk.